Archiv für November 2011

Wie kann man den Stromanbieter wechseln

Energieverbrauch ist immer ein Thema wenn man ein eigenes Haus hat. Ist das Haus schon einige Jahre alt, so hat man sich vor Jahren einmal für einen Stromanbieter entscheiden und diesen sicherlich auch nicht mehr gewechselt. Doch die ständig steigenden Energiepreise gehen an keinem spurlos vorbei und so macht man sich natürlich auch darüber Gedanken, wie man die Strompreise drücken kann.

Dazu muss man eigentlich nicht viel tun. Im Internet gibt es zahlreiche Portale, die einen Stromvergleich durchführen. Mit deren Hilfe findet der Verbraucher den günstigsten Stromanbieter für sein Postleitzahlen-Gebiet. Die Suche nach dem neuen Stromanbieter gestaltet sich dabei mehr als einfach, denn in ein kleines Formular muss nur die eigene Postleitzahl und der geschätzte Jahresverbrauch eingegeben werden. Hat man das getan und das Formular wurde auf die Reise geschickt so wird einem kurze Zeit später eine Seite präsentiert, auf der nun alle Stromanbieter aufgelistet sind. Dabei wurde eine Sortierung nach dem Preis durchgeführt, welche die billigsten Stromanbieter sofort oben listet.

So hat der Stromkunde sofort einen sehr guten Überblick und muss mit Sicherheit feststellen, dass der Strom, den man bisher vom alten Anbieter bezogen hat viel zu teuer ist. Doch zum Glük hat man ja nun den Stromvergleich durchgeführt. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, so muss man nur noch den Button hier Strom wechseln anklicken. Nun wird man direkt auf die Seite der neuen Stromanbieters geleitet und kann sein Antragsformular ausfüllen. Nachdem das gemacht ist sendet man dieses einfach ab und schon ist man Kunde vom neuen Stromanbieter zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Dabei profitiert man beim Anbieterwechsel für Strom nicht nur vom günstigen Preis sondern auch vom Service des neuen Anbieters, denn dieser übernimmt auch die Abmeldung beim alten Stromversorger. Einfacher kann es kaum gehen.

Tweet this via redir.ec

Die Bauherrenversicherung

Die Bauherrenversicherung wird benötigt, wenn man ein Haus baut oder saniert. Bei der Bauherrenversicherung handelt es sich um eine Haftpflichtversicherung, die Schäden absichert, welche durch eine schlechte Verkehrssicherung entstanden sind. Doch was heißt das nun konkret?

Zur Verkehrssicherung gehören alle Maßnahmen, die nötig sind, damit kein Verkehrsteilnehmer, egal ob Fußgänger, Radfahrer oder motorisiert, durch die eigene Baumaßnahme einen Unfall erleiden kann. Dies können Sicherungsmaßnahmen an der Baugrube, die Beleuchtung der Baustelle oder auch ausreichende Beschilderung der Baustelle sein. Wie schnell passiert es, dass ein Passant in die Baugrube fällt, wenn diese nicht ausreichend beleuchtet ist und so nicht für den Passant zu sehen war.

Der Bauherr hat demnach die Pflicht, seine eigene Baustelle so abzusichern, dass sich kein Passant verletzen kann. Wenn man die eigene Baustelle sichert, denkt man jedoch, dass die Baustelle ausreichend gesichert ist und doch kommt es immer wieder zu Unfällen, weil man das Unfallrisiko vielleicht unterschätzt hat. Als Bauherr übernimmt normalerweise der Bauleiter diese Verkehrssicherungspflicht, doch das entbindet den Bauherren natürlich nicht von seinen Pflichten. Der Bauherr muss also darauf achten, dass richtig gesichert ist. Kommt er der Kontrollpflicht nicht nach haftet er wiederum.

Da man bei einem Schaden mit dem vollen Vermögen haftet ist es wichtig, eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abzuschließen, da diese für die Schäden an Dritten aufkommt und so die Last vom Bauherren nimmt. Da bereits von einem eigenen Grundstück Gefahren ausgehen können, sollte man bereits mit dem Erwerb eines eigenen Grundstücks eine Bauherrenhaftpflicht abschließen, da es bereits dann zu einem Schaden kommen kann, wenn ein Kind durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück gelangt und sich dann dort verletzt.

Um die richtige Bauherrenhaftpflichtversicherung zu bekommen sollte man daher eine Vergleich für die Bauherrenhaftpflichtversicherung vornehmen.

Tweet this via redir.ec