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Moderne Heiztechnik

Mit moderner Heiztechnik kann man seine Energiekosten stark reduzieren, doch für welches Heizsystem soll sich der Hausbesitzer entscheiden? Diese Frage beschäftigt zahlreiche Hausbesitzer und Bauherren.

Wer ein altes Heizsystem hat, kann allein durch den Einbau eines neuen Brennwertheizkessels circa ein Viertel der Energiekosten einsparen. Noch viel mehr lässt sich jedoch durch andere Heizsysteme einsparen. Der Kauf und Einbau eines Brennwertheizkessels rechnet sich bereits nach ca. 5 – 7 Jahren.

Eine Solaranlage kann die Energiekosten weiterhin stark senken. Natürlich kann eine Solaranlage nicht die komplette, notwendige Heizleistung erbringen, doch für die Aufbereitung von Warmwasser sollte es auf jeden Fall reichen. Die Solaranlage kann also nur eine Ergänzung zum Brennwertheizkessel sein. Dafür erhöht sich dessen Lebensdauer und im Sommer, sofern nicht geheizt werden muss, kann die Solaranlage den kompletten Betrieb übernehmen.

Eine Pelletheizung ist ebenfalls eine Überlegung wert. Die Energiegewinnung entlastet dabei die Umwelt, da die Pellets aus Holz bestehen und nur so viel Kohlendioxid freisetzen, wie sie zum Wachstum gebraucht haben. Die Pelletheizung kann jedoch nicht in jedes Heizsystem eingebunden werden, weil ein sehr hoher Platzbedarf besteht. Für den Betrieb einer Pelletheizung kann man jedoch staatliche Förderung beantragen, was die Kosten ein wenig reduziert.

Die Wärmepumpe ist ein relativ neues Heizsystem, welches die Energieerzeugung durch eine normale Heizung komplett ablösen kann. Die notwendige Wärme wird durch das Erdreich, die Luft oder das Grundwasser gewonnen. Das entlastet die Umwelt natürlich erheblich und wird daher auch vom Staat gefördert. Die Wärmepumpe lässt sich ebenfalls mit einer Solaranlage kombinieren.

Viele ältere Schüler beschäftigen sich schon heute mit dem Thema Energie und so ist es für viele bei Schülersprachreisen nach England oder in andere Länder interessant, wie dort das Problem der Energiegewinnung gelöst wird.

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